Städtische Realschule Werdohl

10a und 10b bereiten sich auf den Weihnachtsmarkt vor

Die Schüler und Schülerinnen unserer beiden 10er Klassen bereiten sich auf den Werdohler Weihnachtsmarkt vor. Mit frisch gebackenen Waffeln, selbstgebackenen Plätzchen, liebevoll gebastelten Engeln, und mit Vielem mehr wollen sie ihre anstehende Abschlussfeier im Sommer finanzieren. Am Samstag, den 10.12.16, und Sonntag, den 11.12.2016, sind die Schüler und Schülerinnen auf dem Weihnachtsmarkt aktiv und freuen sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen. 

  

                                  

Eltern und Leitung der Realschule melden sich in der Schuldebatte zu Wort

Tatjana Pulter, Erdinç Genç und Johanna Trautmann-Stuberg sowie Konkrektorin Urlike Schulte-Schürholz (von links) setzen sich für den Fortbestand der Realschule ein. Einer Auflösung  zugunsten der Gesamtschule erteilen sie eine Absage. @Griese                                                                                                  

Werdohl - Die Elternpflegschaft der Realschule will einer möglichen Auflösung ihrer Schule zugunsten der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG) nicht tatenlos zusehen. Das haben die Vertreter am Freitag betont.

Auch die kommissarische Schulleiterin, Konrektorin Ulrike Schulte-Schürholz, legt sich für einen Fortbestand der Realschule ins Zeug. Die Elternpflegschaftsvorsitzende Tatjana Pulter und die beiden Pflegschaftsmitgliedglieder Erdinç Genç und Johanna Trautmann-Stuberg können nicht verstehen, warum es Überlegungen gibt, eine gut funktionierende Schule, die seit Jahren sicher zweizügig geführt wird, aufzugeben. Für die Realschule sprächen zudem die familiäre Atmosphäre, die zu einem engen Miteinander von Schülern, Eltern und Lehrern beitrage. All das könne die große Gesamtschule am Riesei ihrer Meinung nach nicht bieten. Auch der Halbtagsbetrieb sei ein Argument für die Realschule. 

Bestreben, die gymnasiale Oberstufe zu erhalten

„Die Eltern wissen das alles, wenn sie ihre Kinder an der Realschule anmelden“, gibt Johanna Trautmann-Stuberg zu bedenken. Für die Politiker zählen jedoch möglicherweise andere Argumente, wenn sie über die zukünftige Gestalt der Werdohler Schullandschaft entscheiden müssen. Immer wieder ins Feld geführt wird das Bestreben, in Werdohl die gymnasiale Oberstufe zu erhalten. Dies bietet die Gesamtschule derzeit an. Für die Schulpflegschaft der Realschule ist das jedoch wiederum kein wesentliches Kriterium. „Werdohl hat mehr davon, eine wirklich gute Ausbildung bis zur Klasse zehn anzubieten“, sagt Johanna Trautmann-Stuberg, die auch nicht befürchtet, dass es gute Werdohler Schüler über die Gymnasien in den Nachbarstädten dauerhaft wegziehen könnte. „Die Stadt muss attraktiv sein, dann wandert auch niemand ab“, behauptet sie. 

Wer das Potenzial hat, geht direkt zum Gymnasium

Auch Ulrike Schulte-Schürholz misst der Möglichkeit zum Abitur an der Gesamtschule eine gar nicht so große Bedeutung bei. Sie glaubt nämlich nicht, dass so viele Grundschüler mit einer Empfehlung für die gymnasiale Oberstufe an die AEG wechseln. Genaue Zahlen gebe es aber nicht, beklagt sie mangelnde Transparenz und fragt: „Warum windet man sich um diese Antwort herum?“ Werdohler Schüler mit Potenzial für die Oberstufe gingen gleich zum Gymnasium und nicht zur Gesamtschule, glaubt sie. Dagegen spricht aber die Tatsache, dass an der AEG jährlich etwa 50 Schüler ihre Abiturpüfung ablegen. Die Konrektorin der Realschule bringt aber noch einen weiteren Gedankenansatz in die Diskussion ein: „Wer garantiert denn überhaupt, dass alle Grundschüler, die normalerweise zur Realschule wechseln würden, zukünftig an der Gesamtschule angemeldet werden?“, wirft sie in die Runde. 

Finnentrop als warnendes Beispiel

Die Schulsituation in Finnentrop könne Werdohl als warnendes Beispiel dienen. Dort seien 2012 Haupt- und Realschule geschlossen worden, um eine neue Gesamtschule einzurichten. Stärkere Schüler seien aber an Gymnasien in der Nachbarschaft abgewandert. „Die Auflösung der Realschule wird auch hier in Werdohl nicht zielführend sein“, behauptet Schulte-Schürholz.  Sie glaubt, dass Werdohl zwar über ausreichend Kinder für zwei Schulsysteme verfüge, allerdings nicht für eine gymnasiale Oberstufe. Sie regt deshalb die Umwandlung der Gesamtschule in eine Sekundarschule an, die neben der Realschule gut existieren könne.

 

Onlinequelle: www.come-on.de/lennetal/werdohl/eltern-leitung-realschule-werdohl-melden-sich-schuldebatte-wort-7015433.html; Märkischer Zeitungsverlag GmbH & Co. KG (Hrsg.), zuletzt aufgerufen am 28.11.2016

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins

Der Förderverein der Städitschen Realschule Werdohl lädt am Mittwoch, den 07.12.2016, alle Mitglieder und Interessenten herzlich zur Jahreshauptversammlung ein. Die Versammlung startet um 19 Uhr in der Küche unserer Schule. Folgende Tagesordnungspunkte stehen an:

1. Begrüßung

2. Feststellung der frist- und formgerechten Einladung und Beschlussfähigkeit

3. Bericht des Vorsitzenden

4. Kassenbericht des Hauptkassierers für 2014/15

5. Kassenbericht des Hauptkassierers für 2015/16

6. Entlastung des Vorstandes

7. Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer

8. Jahresplanung 2016/17

9. Verschiedenes
 
Mit freundlichen Grüßen, Dirk Babucke 1. Vorsitzender
 
 

Elternsprechtag

Am Dienstag, den 29.11.2016, findet unser Elternsprechtag in der Zeit von 15:00-19:00 Uhr statt. Die Einladungen wurden in den letzten Tagen an die Schülerinnen und Schülern verteilt. Alle Erziehungsberechtigten können auf individuellen Wunsch ein Termin mit den Klassenlehrern vereinbaren. Die Klassenlehrer tauschen sich zuvor mit den Fachlehrern aus, sodass sie ein Gesamteindruck in allen Fächern darlegen können. Haben Erziehungsberechtigte dennoch den Wunsch auch andere Fachlehrer zu sprechen, so kann natürlich auch mit diesen ein persönlicher Termin vereinbart werden.

Methodisches und soziales Training

In den vergangen Tagen fand für unsere Klassen 5a und 5b ein soziales Training statt. Neben kooperativen Lernspielen wurde auch über mögliche Konfliktsituationen innerhalb der Klasse geredet. Hierzu wurden zur Stärkung der Klassengemeinschaft Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

Die anderen Klassenstufen (6-10) haben sich derweil methodisch fortgebildet. Neben Rollenspielen und Kurzvorträgen wurde auch das Erstellen von Mindmaps trainiert oder Tipps für eine ordentliche Heftführung wiederholt. Ziel ist es durch ein intensives Trainieren, zum einen den Schülerinnen und Schülern neue Methoden zu vermitteln, zum anderen aber auch schon erlernte Methoden aufzufrischen.

Wir blicken auf intensive Trainingstage zurück, die sowohl der Schülerschaft als auch den Lehrkräften viel Spaß gemacht haben. Und schon morgen werden sicherlich viele von uns davon profitieren und Erlerntes umsetzen.

            

   

Soziales Training mit der Klasse 5a und 5b.

Wiedersehen nach 30 Jahren

Berufskollegs stellen sich vor

Am Dienstag, den 25.10.16, erwarten wir mit großer Freude drei Berufskollegs, die zu folgenden Bildungsgängen beraten:

  • Das Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg aus Halver informiert über das Wirtschaftsgymnasium und die Höhere Handelsschule.
  • Das Berufskolleg für Technik aus Lüdenscheid informiert über das Technisches Gymnasium, die Höhere Berufsfachschule für Informatik und die Höhere Berufsfachschule für Technik.
  • Das Gertrud-Bäumer-Berufskolleg aus Plettenberg/Lüdenscheid informiert über das Erziehungswissenschaftliches Gymnasium, das Gymnasium für Gesundheit und die Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen.
Teilnehmen werden unsere 10. Klassen. Um 10 Uhr stellen sich in der Aula die drei Kollegs der Schülerschaft vor. Anschließend  werden die Schülerinnen und Schüler nach ihrem Interesse den Berufskollegs zugeteilt. Es folgen die Beratungsveranstaltungen in verschiedenen Räumlichkeiten, die ca. um 11.30 Uhr enden.
 

Lernferien am Möhnesee

Zwei Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 machen sich in den Ferien auf den Weg zum Möhnesee. Dort findet die sogenannten Lernferien statt. Morgens wird gelernt, mit dem Ziel die Schüler individuell zu fördern. Nachmittags finden erlebnispädagogische Freizeitangebote statt. Natürlich darf auch eine Nachtwanderung nicht fehlen. Ziel ist es, dass die Schüler lernen, ihre individuellen Potenziale zu erkennen, zu nutzen und zu entwickeln. Dadurch werden ihre Lernmotivation und ihre Leistungsbereitschaft ebenso gesteigert wie ihre sozialen Kompetenzen und ihr Selbstvertrauen.

Wir wünschen unseren beiden Schülern ganz viel Spaß und tolle Ferien.

Weitere Informationen zu den Lernferien sind unter folgenden Adresse zu finden: www.lernferien-nrw.de.

 

 

Termine 2016/2017

Die Termine für das Schuljahr 2016/2017 sind unter dem Punkt --> Schule --> Termine und Pläne --> Termine für das Schuljahr 2016/2017 zu finden.

Ehemalige Schüler beraten

Grüße aus der Ferne

                                                                            Ahoi!

               Die Klasse 10b schickt sonnige Grüße von den Landungsbrücken in Hamburg.

 

 

                                                                        Bella Italia!

                Die Klasse 10a schickt sonnige Grüße aus der berühmten Arena in Verona.